Spürhunde Gruppe
Die meisten Hunde haben Spaß daran ihre Nase, den Geruchssinn einzusetzen. Außerdem ist es eine sehr effektive Art, den Hund auszulasten. Auch ältere Hunde oder Hunde mit Handicap, die sonst nicht so sportlich unterwegs sind, können hier artgerecht beschäftigt werden. Mit rund 220 Mio. Riechzellen erschnüffeln die Hunde die Geruchspartikel von z.B. Tabak, Geldscheinen oder Datenträgern. Spürhundetraining kann man immer und überall machen. In der Wohnung, in Haus und Garten, der Garage, oder eben mit Gleichgesinnten im Vereinsgelände.
Neben dem Aufspüren der unterschiedlichen Gerüche in den verschiedenen Verstecken, wie Erdanlage, Koffern, Kartons o.ä. ist das positive Anzeigen „einfrieren“ das wichtigste, was ein Hund dabei lernen muss.
Die Spürhundeprüfungen in 3 Stufen mit immer höherem Schwierigkeitsgrad gliedern sich dann in: Nasenarbeit, sowie Unterordnung und Gewandtheit.
Trainingszeit:
Freitag: 17.00 - 19.00 Uhr freies Training (in Anlehnung an die SV Spürhundeprüfung)
Trainer:
Elisabeth Rozankowski und Tanja Fischer | Spürhunde |


